Mittwoch, 16. März 2011
Pressekonferenz MITTELRHEIN MUSIK FESTIVAL 2011
Mittelrhein Musik Festival 2011
vom 5. Juni bis 28. August 2011
von links:
OB Achim Hütten (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung Romantischer Rhein Tourismus GmbH)
Frank Lefers (Musikalischer Leiter des Festivals)
Karl Ottes (Vorstand Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal)
Ulrike Piel ( Festivalleitung Mittelrhein Musik Festival)
OB Prof. Dr. Joachim Hofmann Göttig (Aufsichtsratsvorsitzender der Romantischen Rhein Tourismus GmbH)
Manfred Graulich (Vorstand der Sparkasse Koblenz)
Walter Schumacher (Kulturstaatssekretär Rheinland-Pfalz)
Hans-Dieter Gassen (Vorstand Festivalfreundeskreis)
Koblenz, 16. März 2011 – Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Festivalleitung Ulrike Piel und Frank Lefers das Programm für den 11. Festivalsommer vor. Podiumsgäste waren Walter Schumacher (Kulturstaatssekretär Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (Aufsichtsratsvorsitzender der Romantischen Rhein Tourismus GmbH), Manfred Graulich (Vorstand der Sparkasse Koblenz), Karl Ottes (Vorstand Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal), Herbert Laubach (Geschäftsführer LOTTO Rheinland-Pfalz) sowie Hans-Dieter Gassen (Vorstand Festivalfreundeskreis).
Im Sommer 2011 gibt es neben der BUGA seit mittlerweile 11 Jahren noch einen weiteren Grund den „Romantischen Rhein“ zu besuchen: das Mittelrhein Musik Festival mit seiner musikalischen Vielfalt und der perfekten Symbiose aus Musik, Landschaft und besonderen Spielorten - zumeist open-air.
Zwischen dem 5. Juni und 28. August finden 26 Konzerte an 24 Spielstätten des Mittelrheintals statt. Dabei gibt es viele bekannte aber auch einige neue außergewöhnliche Festival-Spielorte wie z.B. die private Rhein-Insel Heyles’en Werth vor Bacharach, den Aussichtspunkt Maria Ruh gegenüber der Loreley, den Park der Burg Namedy/Andernach, die Lokhalle des DB Museums Koblenz, den Bopparder Marienberger Park, die schönste Rheinterrasse am Mittelrhein auf der Marksburg, die Abteikirche Abtei Rommersdorf ,den Innenhof von Schloss Stolzenfels, das Palais Koblenz oder aber einen Teilabschnitt des RheinBurgenWegs, den es musikalisch zu erwandern gibt. Natürlich dürfen aber auch altbewährte Spielorte wie der Kurpark Boppard-Bad Salzig, die Festung Ehrenbreitstein, das Klostergut Besselich, die Ruine der Wernerkapelle Bacharach, die Braubacher Barbarakirche, das Fort Konstantin, das Günderodehaus Oberwesel, das Arp-Museum Remagen, der Jakobsberg oder ein Rheinschiff nicht fehlen, wenn es dann z.B. wieder heißt: Festival ahoi!
Auch im Festivalsommer 2011 kann das Publikum aus einer Vielzahl hochkarätiger Veranstaltungen wählen – besondere Konzerterlebnisse mit großen Künstlernamen und jungen Talenten: Justus Frantz & sein 5-jähriger Sohn Jujuscha gemeinsam am Flügel, German Brass - die 10 renommiertesten Solobläser deutscher Spitzenorchester - in concert, Konrad Beikircher & das Arte Ensemble berichten von Gift und Galle beim Gipfel von Paris -nämlich beim historischen Treffen von Wagner und Rossini, Götz Alsmann & Band geben die Vorpremiere ihres neuen Programms „Paris“, die ECHO-Klassikpreisträgerin 2010 Olga Scheps spielt Werke von Beethoven, Mozart, Rachmaninoff und Chopin, Martina Gedeck & Sebastian Knauer beleuchten bei einer musikalischen Lesung die Freundschaft von Ludwig van Beethoven und Bettina von Arnim, die beste JugendBigBand Deutschlands – das Yellow Tone Orchestra stellt sich vor, Mike Svoboda gibt eine Alphorn-Therapie unterstützt von einer „Vino-Therapie“ mit dem VDP Mittelrhein und VDP Ahr und der deutschen Weinkönigin,
Homero Francesch virtuos und sensibel am Flügel zum Liszt-Jubiläum, Cuvée Surprise mit Opernsänger und Winzer Friedrich Bastian, die Mezzosopranistin Eva Vogel mit Schumann und Mahler-Liedern, Liedgut auf Leergut mit dem GlasBlasSing Quintett, ein konzertantes Nachtstück mit Leslie Malton und dem Streichtrio Berlin mit den Goldberg-Variationen, eine Entdeckungsreise in die Welt des Saxophons mit dem Linos Saxophon Quartett, Mozart zum Mitmachen – das Kinderkonzert „Die kleine Zauberflöte“ von der Opernwerkstatt am Rhein, das UNESCO-Welterbekonzert mit den Rheinsirenen, einen musikalischen Waldspaziergang mit dem Vokalensemble Cantus Castellum auf dem RheinBurgenWeg, die rheinland-pfälzischen Landessieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, Kultur für alle mit dem regionalen mittelrheinischen Jugendblasorchester, Erich Kästner für Erwachsene mit Hans Georgi bei einer musikalisch-literarischen Weinprobe mit dem VDP Mittelrhein unter Moderation von Alexander Kohnen oder aber Luis & Laserpower.
Traditionell bildet die Rheinische Philharmonie eine feste „musikalische Klammer“ des Festivalsommer vom mittsommernächtlichen Eröffnungskonzert open-air im Schlossgarten der Burg Namedy in Andernach bis hin zum großen Abschlusskonzert mit „Fantasien & Rhapsodien“, begleitet von Bernd Glemser, auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Nicht fehlen darf natürlich auch das traditionelle Picknickkonzert mit Kultstatus der Rheinischen Philharmonie, moderiert von Michael Quast, unter dem Dirigat von Marc Fitzgerald im Kurpark Boppard - Bad Salzig. Weiter Highlight sind das Galakonzert der Rheinischen Philharmonie am Deutschen Eck zu „Rhein in Flammen“ oder aber die Mitwirkung bei der Nabucco-Inszenierung auf der Loreley.
Den langjährigen Festivalpartnern Sparkasse Koblenz, Deinhard KG, LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz galt der persönliche Dank der Festivalleitung wie auch allen Vertretern der heimischen Wirtschaft, Politik und öffentlichen Verwaltung, die das Mittelrhein Musik Festival unterstützen. Dank ebenso ging an den Festivalträger, der Romantischen Rhein Tourismus GmbH.
Getreu dem Motto des Festivalfreundeskreises „Wer ohne Freund ist, lebt nur halb“ ist für Ulrike Piel und Frank Lefers die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Freundeskreises um seinem Vorsitzenden Hans-Dieter Gassen von besonderer Wichtigkeit.
vom 5. Juni bis 28. August 2011
von links:
OB Achim Hütten (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung Romantischer Rhein Tourismus GmbH)
Frank Lefers (Musikalischer Leiter des Festivals)
Karl Ottes (Vorstand Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal)
Ulrike Piel ( Festivalleitung Mittelrhein Musik Festival)
OB Prof. Dr. Joachim Hofmann Göttig (Aufsichtsratsvorsitzender der Romantischen Rhein Tourismus GmbH)
Manfred Graulich (Vorstand der Sparkasse Koblenz)
Walter Schumacher (Kulturstaatssekretär Rheinland-Pfalz)
Hans-Dieter Gassen (Vorstand Festivalfreundeskreis)
Koblenz, 16. März 2011 – Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Festivalleitung Ulrike Piel und Frank Lefers das Programm für den 11. Festivalsommer vor. Podiumsgäste waren Walter Schumacher (Kulturstaatssekretär Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (Aufsichtsratsvorsitzender der Romantischen Rhein Tourismus GmbH), Manfred Graulich (Vorstand der Sparkasse Koblenz), Karl Ottes (Vorstand Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal), Herbert Laubach (Geschäftsführer LOTTO Rheinland-Pfalz) sowie Hans-Dieter Gassen (Vorstand Festivalfreundeskreis).
Im Sommer 2011 gibt es neben der BUGA seit mittlerweile 11 Jahren noch einen weiteren Grund den „Romantischen Rhein“ zu besuchen: das Mittelrhein Musik Festival mit seiner musikalischen Vielfalt und der perfekten Symbiose aus Musik, Landschaft und besonderen Spielorten - zumeist open-air.
Zwischen dem 5. Juni und 28. August finden 26 Konzerte an 24 Spielstätten des Mittelrheintals statt. Dabei gibt es viele bekannte aber auch einige neue außergewöhnliche Festival-Spielorte wie z.B. die private Rhein-Insel Heyles’en Werth vor Bacharach, den Aussichtspunkt Maria Ruh gegenüber der Loreley, den Park der Burg Namedy/Andernach, die Lokhalle des DB Museums Koblenz, den Bopparder Marienberger Park, die schönste Rheinterrasse am Mittelrhein auf der Marksburg, die Abteikirche Abtei Rommersdorf ,den Innenhof von Schloss Stolzenfels, das Palais Koblenz oder aber einen Teilabschnitt des RheinBurgenWegs, den es musikalisch zu erwandern gibt. Natürlich dürfen aber auch altbewährte Spielorte wie der Kurpark Boppard-Bad Salzig, die Festung Ehrenbreitstein, das Klostergut Besselich, die Ruine der Wernerkapelle Bacharach, die Braubacher Barbarakirche, das Fort Konstantin, das Günderodehaus Oberwesel, das Arp-Museum Remagen, der Jakobsberg oder ein Rheinschiff nicht fehlen, wenn es dann z.B. wieder heißt: Festival ahoi!
Auch im Festivalsommer 2011 kann das Publikum aus einer Vielzahl hochkarätiger Veranstaltungen wählen – besondere Konzerterlebnisse mit großen Künstlernamen und jungen Talenten: Justus Frantz & sein 5-jähriger Sohn Jujuscha gemeinsam am Flügel, German Brass - die 10 renommiertesten Solobläser deutscher Spitzenorchester - in concert, Konrad Beikircher & das Arte Ensemble berichten von Gift und Galle beim Gipfel von Paris -nämlich beim historischen Treffen von Wagner und Rossini, Götz Alsmann & Band geben die Vorpremiere ihres neuen Programms „Paris“, die ECHO-Klassikpreisträgerin 2010 Olga Scheps spielt Werke von Beethoven, Mozart, Rachmaninoff und Chopin, Martina Gedeck & Sebastian Knauer beleuchten bei einer musikalischen Lesung die Freundschaft von Ludwig van Beethoven und Bettina von Arnim, die beste JugendBigBand Deutschlands – das Yellow Tone Orchestra stellt sich vor, Mike Svoboda gibt eine Alphorn-Therapie unterstützt von einer „Vino-Therapie“ mit dem VDP Mittelrhein und VDP Ahr und der deutschen Weinkönigin,
Homero Francesch virtuos und sensibel am Flügel zum Liszt-Jubiläum, Cuvée Surprise mit Opernsänger und Winzer Friedrich Bastian, die Mezzosopranistin Eva Vogel mit Schumann und Mahler-Liedern, Liedgut auf Leergut mit dem GlasBlasSing Quintett, ein konzertantes Nachtstück mit Leslie Malton und dem Streichtrio Berlin mit den Goldberg-Variationen, eine Entdeckungsreise in die Welt des Saxophons mit dem Linos Saxophon Quartett, Mozart zum Mitmachen – das Kinderkonzert „Die kleine Zauberflöte“ von der Opernwerkstatt am Rhein, das UNESCO-Welterbekonzert mit den Rheinsirenen, einen musikalischen Waldspaziergang mit dem Vokalensemble Cantus Castellum auf dem RheinBurgenWeg, die rheinland-pfälzischen Landessieger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“, Kultur für alle mit dem regionalen mittelrheinischen Jugendblasorchester, Erich Kästner für Erwachsene mit Hans Georgi bei einer musikalisch-literarischen Weinprobe mit dem VDP Mittelrhein unter Moderation von Alexander Kohnen oder aber Luis & Laserpower.
Traditionell bildet die Rheinische Philharmonie eine feste „musikalische Klammer“ des Festivalsommer vom mittsommernächtlichen Eröffnungskonzert open-air im Schlossgarten der Burg Namedy in Andernach bis hin zum großen Abschlusskonzert mit „Fantasien & Rhapsodien“, begleitet von Bernd Glemser, auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Nicht fehlen darf natürlich auch das traditionelle Picknickkonzert mit Kultstatus der Rheinischen Philharmonie, moderiert von Michael Quast, unter dem Dirigat von Marc Fitzgerald im Kurpark Boppard - Bad Salzig. Weiter Highlight sind das Galakonzert der Rheinischen Philharmonie am Deutschen Eck zu „Rhein in Flammen“ oder aber die Mitwirkung bei der Nabucco-Inszenierung auf der Loreley.
Den langjährigen Festivalpartnern Sparkasse Koblenz, Deinhard KG, LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung, dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz galt der persönliche Dank der Festivalleitung wie auch allen Vertretern der heimischen Wirtschaft, Politik und öffentlichen Verwaltung, die das Mittelrhein Musik Festival unterstützen. Dank ebenso ging an den Festivalträger, der Romantischen Rhein Tourismus GmbH.
Getreu dem Motto des Festivalfreundeskreises „Wer ohne Freund ist, lebt nur halb“ ist für Ulrike Piel und Frank Lefers die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Freundeskreises um seinem Vorsitzenden Hans-Dieter Gassen von besonderer Wichtigkeit.
Samstag, 12. März 2011
Vorstellung des druckfrischen Festival-Magazines auf der ITB Berlin
Gestern wurde bereits auf der ITB Berlin, 4 Tage vor der offiziellen Pressekonferenz, das aktuelle Konzert-Magazin des 2011er MITTELRHEIN MUSIK FESTIVALS am Stand des Landes Rheinland Pfalz präsentiert, mit dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister Hendrik Hering, dem Koblenzer OB Prof. Dr. Hofmann-Göttig einem der Gründerväter des Festivals, und der deutschen Weinkönigin Mandy Großgarten, die u.a.bei einer Veranstaltung eine nicht unwesentliche Rolle spielen wird...
Mittwoch, 1. September 2010
Dienstag, 31. August 2010
Pressebericht der Rhein-Zeitung Kultur

Mittelrhein Musik Festival: Finale mit Oper
Planungen für kommende Saison laufen bereits – Herbstliches Wetter zwang zum Umzug
Boppard. „Unser Tod ist der Triumph der Liebe – für immer im Tode vereint“: Das sind einmal starke Worte für den Abschluss eines Festivals. Noch stärker, wenn sie – auf Italienisch, zu hohe Bögen schlagender Musik von kräftigen Stimmen geschmettert – eine hochkarätige Operngala beschließen. Sopranistin Janice Dixon, vielen Opernfans der Region von ihren zahlreichen Auftritten am Mannheimer Nationaltheater und dem Wiesbadener Staatstheater bestens bekannt, legte gemeinsam mit Tenor Eduardo Villa ein grandioses Schlussduett aus Umberto Giordanos Oper „Andrea Chenier“ hin. Das Ausrufezeichen hinter einem Abend der großen Stimmen, komplettiert durch den ebenfalls im Rhein-Main-Gebiet gut bekannten Bariton Juri Batukov.
Dass es überhaupt ein Festival gab, das so feierlich abgeschlossen werden konnte: Noch vor einem Dreivierteljahr hätten darauf sicher nicht allzu viele Menschen gewettet. Nach dem Abgang von Rainer Neumann, der den von ihm initiierten Mittelrhein Musik Momenten auch als Intendant der Rheinischen Philharmonie verbunden war, mussten nicht nur zunächst ein neuer Intendant und eine neue Festivalleitung installiert werden: Auch sprang einer der Hauptunterstützer des Festivals, die Kulturstiftung des Landes, wegen mangelhafter Belegführung des Festivals ab.
Unter neuer Führung, mit neuem Namen und mit deutlich verspäteter Ankündigung kam dann doch noch ein Programm zustande: 4500 Besucher hat die Festivalleitung in 14 Konzerten gezählt. Und beim Abschlusskonzert hätten es sicherlich noch einige mehr werden können, hätte das Wetter nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht: Statt Open Air ging es in die Bopparder Stadthalle. Sicher eine der schöneren Stadthallen, aber eben kein allzu guter Konzertraum für klassische Musik. So musste die Rheinische Philharmonie unter Leitung ihres Chefdirigenten Daniel Raiskin gehörig gegen die trockene Akustik kämpfen, die jeden Ton wie auf dem Seziertisch ausstellt und kein bisschen Hall dazusteuern möchte. Da zerfallen leise Stellen wie in der Ouvertüre von Verdis „Macht des Schicksals“ schnell in Einzelteile, und erst ab einem gehörigen Forte stellt sich der wünschenswerte Puls des Zusammenklangs von prachtvollen Opernstimmen mit dem Orchester so richtig ein.
Das Programm war von Sängeragent und Moderator Rainer Zagovec klug unter dem Titel „Verbotene Liebe“ ausgewählt: nicht nur einzelne Zugnummern, sondern Strecken aus Arien und Ensembles, die ein Einfühlen in Opern wie „Aida“ oder „An-drea Chenier“ möglich machten. Darunter dann auch Rares wie Pietro Mascagnis Ouvertüre aus „Le Maschere“ – und dann leider allzu Bekanntes zum Schluss. Nach dem kräftezehrenden Finalduett hätte ein orchestraler Rausschmeißer durchaus genügen können, stattdessen gab es für das begeisterte Publikum dann die wohl einfallslosesten Gala-Zugaben überhaupt, das „Traviata“-Trinklied zum Mitklatschen und vom ermüdeten Tenor das offenbar unvermeidliche „Nessun dorma“. Schade eigentlich.Claus Ambrosius
Mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung/ Kultur vom Dienstag, 31. August 2010
Montag, 30. August 2010
Bilanzpressetext Mittelrhein Musik Festival 2010
Ein erfolgreicher Festivalsommer 2010
Sommerzeit am Mittelrhein - das hieß auch im Juli und August 2010 wieder Zeit für unvergessliche Konzerte an einzigartigen,
schönen Spielorten im UNESCO Welterbetal; Zeit für musikalische Momente, die es lohnten, inne zu halten.
Die neue Festivalleitung Ulrike Piel und Frank Lefers hat die Tradition der Mittelrhein Musik Momente, dieses sommerlichen Festivals am Mittelrhein,
erfolgreich fortführen können.
Man hat sich entschlossen, aus den Mittelhein Musik Momenten, das zu machen, zu was sie längst im Laufe der letzten 10 Jahre gewachsen sind: zu einem echten Festival.
Daher begrüßten sie die Festivalbesucher in diesem Jahr zu einem bunten Konzertreigen des Mittelrhein Musik Festivals vom 4. Juli bis 29. August!
Die Konzerte des Festivalsommers 2010 verbanden genre-übergreifende Programmvielfalt mit unterschiedlichsten, außergewöhnlichen Konzertplätzen,
hohes Niveau mit einer gewissen Leichtigkeit: die perfekte Symbiose also aus Musik, Landschaft und besonderen Spielorten - zumeist open-air.
Konzeptionelle Schwerpunkte lagen in den Themen:
Musik & Literatur wie zum Beispiel mit der Lesung mit Hannelore Elsner & Sebastian Knauer "Ein Winter auf Mallorca -
die Wahrheit, mit Texten von Goerge Sand und Klavierwerken von Frederic Chopin.
Klassik-Highlights wie bespielweise das Konzert mit Daniel Hope & Sebastian Knauer, den Liederabend mit Martin Stadtfeld & Marcus Ullmann
oder den Mendelssohn-Chopin-Abend mit Bernd Glemser;
Musik & Comedy/Kabarett wie z.B. der Auftritt des rheinland-pfälzischen Unterhaltungskanzlers Lars Reichow mit seinem neuen Soloabend.
Musik & Wein mit der traditionellen musikalischen Weinprobe auf dem Schiff, in diesem Jahr mit Bidla Buh und zum ersten Mal in Andernach s
tartend verbunden mit dem Geysirsprung. Ein besonderer Abend der Rheinromantik bot in diesem Jahr das Bläserkonzert der Brasserie in der
Ruine der gotischen Wernerkapelle Bacharach verbunden mit mehreren Weinprobengängen der 5 VDP-Weingüter Mittelrhein und beleuchteten Weinbergen.
Traditionell war auch in diesem Festivalsommer das Staatsorchester Rheinische Philharmonie eine feste Größe: sie eröffnete das Festival mit
DEM Festivalklassiker: Picknick & Klassik im Park in Bad Salzig am 4. Juli und beschloß das Festival 2010 mit der italienischen Operngala "Verbotene Liebe"
mit namhaften Gesangssolisten wie Eduardo Villa und Janice Dixon am 29. August.
Feinste Jazzmusik & Big Band Sound boten die SWR Big Band am Günderodehaus open-air hoch über dem Welterbetal sowie das Rhine Phillis Orchestra
unter Leitung von Jörg Engles über den Dächern von Koblenz auf Fort Konstantin.
Auch ein "echter Farbtupfer" fehlte im diesjährigen Festivalprogramm nicht: Percussion-Star Nebosja Zivkovic und die "internationale Percussion-Mafia"
brachten das Publikum zum Toben und die Mauern des Koblenzer Görreshaus zum Beben.
Nach dem großen Erfolg der Charity-Veranstaltung im Vorjahr hat die Festivalleitung auch in diesem Jahr den Gedanken "Musik genießen & Gutes tun"
fortgeführt und so konnte nach der Lesung von Hannelore Elsner ein Scheck über 6.000 € die LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung zugunsten der Aktion
„Für Frauen und Kinder in Not“ übergeben werden.
Die überwältigende Zuschauerresonanz bei teilweise nur wenig Zuschauer fassenden Spielorten mit nahezu 4.500 Konzerbesuchern bei 14 Konzerten
bestätigte die programmatische Ausrichtung dieses Festivalsommers.
Ein erfolgreicher Festivalsommer 2010, der ohne die große Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft, Politik und öffentlichen Verwaltung nicht möglich gewesen wäre.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den langjährigen Festivalpartnern dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, der Deinhard KG,
der Sparkasse Koblenz, und der LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung sowie dem Festivalträger, der Romantischen Rhein Tourismus GmbH.
Hervorzuheben ist auch die enge und gewinnbringende Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Freundeskreises des Festivals und seinem Vorsitzenden Hans-Dieter Gassen.
Die Planungen für den Festivalsommer 2011 sind bereits in vollem Gange.
Erste Highlights des Mittelrhein Musik Festivals 2011 ( 26. Juni bis 28. August) werden im November veröffentlicht.
Sommerzeit am Mittelrhein - das hieß auch im Juli und August 2010 wieder Zeit für unvergessliche Konzerte an einzigartigen,
schönen Spielorten im UNESCO Welterbetal; Zeit für musikalische Momente, die es lohnten, inne zu halten.
Die neue Festivalleitung Ulrike Piel und Frank Lefers hat die Tradition der Mittelrhein Musik Momente, dieses sommerlichen Festivals am Mittelrhein,
erfolgreich fortführen können.
Man hat sich entschlossen, aus den Mittelhein Musik Momenten, das zu machen, zu was sie längst im Laufe der letzten 10 Jahre gewachsen sind: zu einem echten Festival.
Daher begrüßten sie die Festivalbesucher in diesem Jahr zu einem bunten Konzertreigen des Mittelrhein Musik Festivals vom 4. Juli bis 29. August!
Die Konzerte des Festivalsommers 2010 verbanden genre-übergreifende Programmvielfalt mit unterschiedlichsten, außergewöhnlichen Konzertplätzen,
hohes Niveau mit einer gewissen Leichtigkeit: die perfekte Symbiose also aus Musik, Landschaft und besonderen Spielorten - zumeist open-air.
Konzeptionelle Schwerpunkte lagen in den Themen:
Musik & Literatur wie zum Beispiel mit der Lesung mit Hannelore Elsner & Sebastian Knauer "Ein Winter auf Mallorca -
die Wahrheit, mit Texten von Goerge Sand und Klavierwerken von Frederic Chopin.
Klassik-Highlights wie bespielweise das Konzert mit Daniel Hope & Sebastian Knauer, den Liederabend mit Martin Stadtfeld & Marcus Ullmann
oder den Mendelssohn-Chopin-Abend mit Bernd Glemser;
Musik & Comedy/Kabarett wie z.B. der Auftritt des rheinland-pfälzischen Unterhaltungskanzlers Lars Reichow mit seinem neuen Soloabend.
Musik & Wein mit der traditionellen musikalischen Weinprobe auf dem Schiff, in diesem Jahr mit Bidla Buh und zum ersten Mal in Andernach s
tartend verbunden mit dem Geysirsprung. Ein besonderer Abend der Rheinromantik bot in diesem Jahr das Bläserkonzert der Brasserie in der
Ruine der gotischen Wernerkapelle Bacharach verbunden mit mehreren Weinprobengängen der 5 VDP-Weingüter Mittelrhein und beleuchteten Weinbergen.
Traditionell war auch in diesem Festivalsommer das Staatsorchester Rheinische Philharmonie eine feste Größe: sie eröffnete das Festival mit
DEM Festivalklassiker: Picknick & Klassik im Park in Bad Salzig am 4. Juli und beschloß das Festival 2010 mit der italienischen Operngala "Verbotene Liebe"
mit namhaften Gesangssolisten wie Eduardo Villa und Janice Dixon am 29. August.
Feinste Jazzmusik & Big Band Sound boten die SWR Big Band am Günderodehaus open-air hoch über dem Welterbetal sowie das Rhine Phillis Orchestra
unter Leitung von Jörg Engles über den Dächern von Koblenz auf Fort Konstantin.
Auch ein "echter Farbtupfer" fehlte im diesjährigen Festivalprogramm nicht: Percussion-Star Nebosja Zivkovic und die "internationale Percussion-Mafia"
brachten das Publikum zum Toben und die Mauern des Koblenzer Görreshaus zum Beben.
Nach dem großen Erfolg der Charity-Veranstaltung im Vorjahr hat die Festivalleitung auch in diesem Jahr den Gedanken "Musik genießen & Gutes tun"
fortgeführt und so konnte nach der Lesung von Hannelore Elsner ein Scheck über 6.000 € die LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung zugunsten der Aktion
„Für Frauen und Kinder in Not“ übergeben werden.
Die überwältigende Zuschauerresonanz bei teilweise nur wenig Zuschauer fassenden Spielorten mit nahezu 4.500 Konzerbesuchern bei 14 Konzerten
bestätigte die programmatische Ausrichtung dieses Festivalsommers.
Ein erfolgreicher Festivalsommer 2010, der ohne die große Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft, Politik und öffentlichen Verwaltung nicht möglich gewesen wäre.
Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den langjährigen Festivalpartnern dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, der Deinhard KG,
der Sparkasse Koblenz, und der LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung sowie dem Festivalträger, der Romantischen Rhein Tourismus GmbH.
Hervorzuheben ist auch die enge und gewinnbringende Zusammenarbeit mit dem Vorstand des Freundeskreises des Festivals und seinem Vorsitzenden Hans-Dieter Gassen.
Die Planungen für den Festivalsommer 2011 sind bereits in vollem Gange.
Erste Highlights des Mittelrhein Musik Festivals 2011 ( 26. Juni bis 28. August) werden im November veröffentlicht.
Pressebericht Rhein-Zeitung Kultur/ Percussion-Mafia

Mit freundlicher Genehmigung der RZ Kultur
Den Rhythmusgott besänftigt
Mittelrhein Musik Festival präsentierte Percussion-Star Nebojsa Zivkovic
Koblenz. Trommeln, Bongos oder das Marimbafon dürften den meisten Konzertbesuchern geläufige Percussion-Instrumente sein. Doch ein Hang haben wohl die wenigsten je gesehen oder gar gehört. Welch facettenreiche Klänge und auch Melodien den teils exotischen Schlagwerkinstrumenten zu entlocken sind, bewies der weltweit renommierte Konzertpercussionist Nebojsa Jovan Zivkovic jetzt im vorletzten Konzert des Mittelrhein Musik Festivals im Görreshaus. Gemeinsam mit dem gebürtigen Serben begeisterten das spanische Tuopali Duo sowie die Interkontinentale Percussion Mafia die Zuhörer.
Nahezu sämtliche Werke auf dem Programm stammen aus der Feder von Zivkovic, auch „To The Gods Of Rhythm“, ein Werk zur Besänftigung der Rhythmusgötter für Djembe und Stimme. Dabei zeigt sich, dass die Stile unterschiedlicher Kulturen durchaus miteinander im Einklang stehen können: Zivkovic trommelt auf der afrikanischen Djembe eine Mischung aus indischen und balkanischen Rhythmen, während er dazu serbisch-orthodoxen Kirchengesang intoniert. Nicht minder originell ist das Werk „Sex In The Kitchen“: Die beiden Musiker des Tuopali Duo stehen sich an ihren Sets gegenüber, wobei jeder Spieler zusätzlich drei Küchenobjekte sowie eine Peitsche benutzt. Entsprechend amüsiert zeigt sich auch das Publikum während der Interpretation des witzigen Stückes, das mit einem klangvollen „Pling“ gegen ein Rotweinglas endet – ein versöhnliches Ende des Küchenintermezzos, das nicht eben zartfühlend mit einem Peitschenhieb begonnen hatte.
Es ist nicht nur faszinierend, Zivcovics Werken zu lauschen, die sämtliche Musiker wunderbar präzise und mitreißend interpretieren. Die Künstler bei ihrem Spiel zu beobachten, ist ebenfalls sehr spannend. Da wirbeln die Stöcke über Trommeln, werden blitzschnell mit anderen getauscht, um elegant über die Marimba zu fliegen. Dann wieder bearbeiten die Künstler mit bloßen Händen Instrumente wie das Hang, eine Schweizer Erfindung aus dem Jahr 2000, das aussieht wie eine Mischung aus Ufo und Wok mit Deckel.
Der Höhepunkt: die deutsche Erstaufführung des Stückes „Tak-Nara“ (2009), ein Auftragswerk des Auditorio de Tenerife für das gleichnamige Schlagzeugquartett. Das zweigeteilte Stück gilt als eine Hommage an die Kanarischen Inseln – inklusive Meeresrauschen und Vulkanausbruch. Auch die Pfeifsprache „El Silbo“ ist im Werk vertreten. Donnernder Applaus ist denn auch die Reaktion des teils sehr jungen Publikums. Regelrecht ausgelassen endet das Konzert, als die Interkontinentale Percussion Mafia – bestehend aus knapp 20 Studenten, die gerade Zivkovics Percussion-Akademie in der Landesmusikakademie in Engers absolviert haben – gemeinsam mit ihren Dozenten Zivkovic und dem Tuopali Duo zu diversen Instrumenten greift und die Zuhörer mit heißen afrikanischen und Samba-Rhythmen verabschiedet.
Christiane Hausding
RZ Koblenz und Region vom Montag, 30. August 2010
Sonntag, 29. August 2010
Fotos: „Verbotene Liebe“ – Italienische Operngala mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie
Zum vergrößern bitte die Fotos anklicken !


















Abschlußkonzert des Festivalsommers des Mittelrhein Musik Festivals 2010
„Verbotene Liebe“ – Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie präsentiert ergreifende Momente der Italienischen Oper
Tragische, ausweglose Schicksale, beklagt von glanzvollen Stimmen –
davon lassen sich die Opernfreunde in aller Welt immer wieder begeistern.
Einige der ergreifendsten Momente, die das italienische Opern-Repertoire hervorgebracht hat wurden vom Staatsorchester Rheinische Philharmonie präsentiert.
Die verbotene Liebe des ägyptischen Feldherrn Radames zur feindlichen äthiopischen Sklavin Aida bestimmte den ersten Teil.
In ihrer Arie, den beiden nachfolgenden Duetten und dem Terzett wurde die ganze Skala der Gefühle in schönstem Belcanto ausgedrückt.
Opern von Leoncavallo, Puccini und Umberto Giordano bestimmten den zweiten Teil des Programms.
Schließlich endete die Operngala in den Wirren der französischen Revolution, mit dem ergreifenden Abschied der Liebenden im Gefängnis von St. Lazarre.
Große, glanzvolle Stimmen sind für ein solches Programm unabdingbar. Die amerikanische Sopranistin Janice Dixon, gehört zu den gefragtesten Sängerinnen ihres Fachs,
sie trat an der Metropolitan Opera in New York auf und in jüngster Zeit in zahlreichen großen deutschen Opernhäusern.
Der Bariton Juri Batukov pendelt derzeit zwischen Engagements in Bologna, Lissabon, Erfurt und der Wiener Staatsoper
und der Tenor Eduardo Villa von der New Yorker Met, ist auch in den europäischen Opernhäusern, in München, Berlin, Rom oder Paris, ein gefragter Gast.
Das Staatsorchester stand unter der Leitung seines Chefdirigenten Daniel Raiskin, durch das Programm führte Rainer Zagovec.


















Abschlußkonzert des Festivalsommers des Mittelrhein Musik Festivals 2010
„Verbotene Liebe“ – Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie präsentiert ergreifende Momente der Italienischen Oper
Tragische, ausweglose Schicksale, beklagt von glanzvollen Stimmen –
davon lassen sich die Opernfreunde in aller Welt immer wieder begeistern.
Einige der ergreifendsten Momente, die das italienische Opern-Repertoire hervorgebracht hat wurden vom Staatsorchester Rheinische Philharmonie präsentiert.
Die verbotene Liebe des ägyptischen Feldherrn Radames zur feindlichen äthiopischen Sklavin Aida bestimmte den ersten Teil.
In ihrer Arie, den beiden nachfolgenden Duetten und dem Terzett wurde die ganze Skala der Gefühle in schönstem Belcanto ausgedrückt.
Opern von Leoncavallo, Puccini und Umberto Giordano bestimmten den zweiten Teil des Programms.
Schließlich endete die Operngala in den Wirren der französischen Revolution, mit dem ergreifenden Abschied der Liebenden im Gefängnis von St. Lazarre.
Große, glanzvolle Stimmen sind für ein solches Programm unabdingbar. Die amerikanische Sopranistin Janice Dixon, gehört zu den gefragtesten Sängerinnen ihres Fachs,
sie trat an der Metropolitan Opera in New York auf und in jüngster Zeit in zahlreichen großen deutschen Opernhäusern.
Der Bariton Juri Batukov pendelt derzeit zwischen Engagements in Bologna, Lissabon, Erfurt und der Wiener Staatsoper
und der Tenor Eduardo Villa von der New Yorker Met, ist auch in den europäischen Opernhäusern, in München, Berlin, Rom oder Paris, ein gefragter Gast.
Das Staatsorchester stand unter der Leitung seines Chefdirigenten Daniel Raiskin, durch das Programm führte Rainer Zagovec.
Freitag, 20. August 2010
TV Filmbericht Konzert Hannelore Elsner-Sebastian Knauer, Klostergut Besselich
Mit freundlicher Genehmigung von TV Mittelrhein
Mittwoch, 18. August 2010
Dienstag, 17. August 2010
Pressebericht DURCHBLICK MMF Spende an LOTTO Rlp , Konzert Elsner/Knauer
zum vergrößern den Text anklicken !

http://www.der-durchblick.eu/Default.aspx?p=news/news2&id=DV275560

http://www.der-durchblick.eu/Default.aspx?p=news/news2&id=DV275560
Pressebericht Rhein-Zeitung, Konzert Hannelore Elsner & Sebastian Knauer, Klostergut Besselich / Urbar
Pressebericht RHZ, BRASSerie und Weinbergsleuchten
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