Montag, 27. August 2012

Bildimpressionen des 3. Rhein-Mosel-Musikpreis

Abschlusskonzert: Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Rheinische Philharmonie

Unser Abschlusskonzert hatte es in sich! Nicht nur wurde mit einem wunderbaren Programm das Festival zu seinem würdigen Abschluss gebracht, sondern es wurde auch der 3. Rhein-Mosel-Musikpreis vergeben. Bei der ersten Verleihung des Preises traten in Koblenz unterschiedliche Solisten mit dem Staatsorchester auf, beim zweiten Mal dirigierten drei junge Dirigenten um die Wette und im Jahr 2012 galt es wieder, den besten Solisten des Abends zu küren!
Gleichzeitig wurde bei diesem musikalischen Wettstreit die Stiftung Rheinische Philharmonie unterstützt. So kann sie ihre hervorragende Arbeit für das Orchester fortsetzen: Aus den Zinserträgen des Stiftungskapitals werden bis zu drei Stipendiatenstellen pro Spielzeit finanziert. Junge Musikerinnen und Musiker können so erste Erfahrungen im Orchester sammeln. Auch für die kommenden Spielzeiten sind solche Stipendiaten vorgesehen. Außerdem finanziert die Stiftung seit Januar 2011 die Stelle einer Konzertpädagogin in Teilzeit.


von links:
Frank Lefers, Intendant der Rheinischen Philharmonie
Kulturdezernent
der Stadt Koblenz + Vorsitzender des Stiftungsvorstandes:  Detlef Knopp
Preisträger des 3. Rhein-Mosel Musik Preis:
Sergey Eletskiy, Klarinette
2. Platz
Přemysl Vojta, Horn
3. Platz Miroslav Petkov, Trompete
Daniel Raiskin, Musikalische Leitung der Rheinischen Philharmonie









Sonntag, 26. August 2012

Freitag, 24. August 2012

Lulo Reinhardt und Uli Krämer Duo: Furioses Musikfeuerwerk in der Braubacher Barbarakirche

Furioses 2 1/2stündiges Musikfeuerwerk aus Samba-Flamenco-Latin und brasilianischem Jazz in der mit über 200 begeisterten Zuhöreren ausverkauften Barbarakirche in Braubach.
Und als besondere Zugabe 2 Überraschungsgäste: Harald Becher am Bass und Markus Pauly am Didgeridoo.
Lulo Reinhardt gehört heute zu den authentischsten und unverwechselbarsten musikalischen Stimmen in der Gipsymusik. Kritiker und Fans sind sich einig, dass es nicht nur daran liegt, dass Lulo der Großneffe des weltberühmten Musikers Django Reinhardt ist. Sein einzigartiges musikalisches Genie erweckt den Anschein völliger Mühelosigkeit. Während seiner prägenden Jahre entwickelte er sein Interesse am Gitarrenspiel. Im Laufe der Zeit erweiterte Lulo Reinhardt seinen musikalischen Horizont und vertiefte sich in die Musik anderer Kulturen. “Manchmal erwartet man von mir exklusiv im Stil von Django Reinhardt zu spielen, aber ich habe meinen eigenen Stil gefunden, und ich bin glücklich und dankbar, dass mein Publikum dies liebt.” Heute tendiert Lulo Reinhardt zu einer Fusion von Stilen, einschließlich Flamenco, Latin und brasilianischem Jazz. Er kombiniert diese mit seinem eigenen künstlerischen Stempel – immer mit einem Augenzwinkern zu seinen Gypsy-Einflüssen.
Mit seinem Duo-Partner, dem Schlagzeug- und Percussionspezialisten für Fusion/Jazz und Latin, Uli Krämer findet er mit dem Latin-Swing-Project internationale Anerkennung.
Und das zurecht !




Freitag, 17. August 2012

XALA tanzte mit sphärischen Klängen in den Sonnenuntergang

Xala - Tanz und Musik auf dem Bodenxylophon

Im abendlichen Licht, mit der natürlichen Choreographie der untergehenden Sonne über Koblenz, verzauberte Ania Losinger mit einer wunderbaren neuartigen Performance im ausverkauften  Kuppelsaal der Festung Ehrenbreitstein mit ihrem Bodenxylophon XALA
Was zunächst als Schattenspiel im gleißenden Sonnenlicht begann, tauchte mit shärischen Klängen und stakkatoartigen Rhythmen in die blaue geheimnisvolle Bühnenbeleuchtung ab.
Ania Losinger und Marimbaspieler und Percussionist Matthias Esser brachtenTanz und Musik gleichzeitig auf die Bühne. Famos und beeindruckend wie sie ihren musikbildenden Tanz auf dem Bodenxylophon zelebrierte. Ein optisches und akkustisches Erlebnis wie man es nur selten erlebt. Mit Hacken und Spitzen, mit energischen Stockstößen oder mit bloßen Händen, so brachte Ania Losinger ihr Instrument zum Klingen. Sie schlug die Platten an – mal in der Mitte, mal am Ende und produzierte bei ihrem Tanz auf zwei Oktaven die unterschiedlichsten Klangfarben. Wiederkehrende Motive brachten ihre Bewegung in Schwung und in Fluss, bis sie zu schweben schienen. Eindrucksvoll waren die dynamischen Abstufungen zwischen laut und leise, die Tempiwechsel zwischen wirbelnden Passagen und ersterbenden Bewegungen…
Ein Ereignis, dass wahrlich einzigartig war. Über 250 begeisterte Zuhörer liessen Sie sich von Ania Losinger und ihrem XALA verzaubern bei Shanghai Patterns verzaubern!




I