Samstag, 15. August 2015

ELAIZA auf Burg Rheinfels / St. Goar, im größten Gewölbekeller Europas !!!

Was für ein unglaublich wundervolles Ambiente !
Wie geschaffen für das besondere Konzert von ELAIZA.
Die drei fantastischen Musikerinnen begeisterten im größten Gewölbekeller Europas Ihre Fans.
Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band ELAIZA im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Das Frauentrio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt, hatte sich im letzten Moment gegenüber 2.000 Mitbewerber durchgesetzt und eine Wildcard für „Unser Song für Dänemark“ erhalten, um im Finale gegen die vermeintlich übermächtige Konkurrenz aus Musik-Größen wie Unheilig oder Santiano antreten zu dürfen. Was dann in der Kölner Lanxess Arena geschah, war die Musiksensation 2014. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und gewinnen den Vorentscheid: ELAIZA fuhr für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark. ELAIZA Das sind Elzbieta Steinmetz, Natalie Plöger und Yvonne Grünwald, mit ihrem Hybrid-Sound aus Tradition und Moderne zählen sie zu den sensationellen Newcomern 2014.

ELAIZA: drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüss, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debut-Album „Gallery“.
Yvonne Grunwald, Akkordeon
Natalie Plöger, Kontrabass
Elzbieta „Ela“ Steinmetz, Sängerin/Pianistin
 


Und zum Abschluß noch zwei ganz private ELAIZA Fotos
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Samstag, 1. August 2015

MUSIKALISCHE SCHOKOLADENPROBE / Forum Confluentes, Koblenz · Atrium und Dachterrasse

…die sinnlichste Art, Schokolade zu genießen
Schokoladenkompositonen der besonderen Note erleben! Pralinés und Schokoladen wurden vor den Augen der Zuschauer von der begnadeten Meisterpâtissière Sabine Pauly komponiert: subtile Arrangements aus den besten Grand Cru-Schokoladen und feinsten Aromen. Begleitet von Klezmers Techter, einem weiblichen Klezmer-Trio mit Suchtcharakter.
Von freien Improvisationen bis hin zu traditionellen Interpretationen jiddischer Musik – faszinierend und facettenreich spannen Klezmers Techter einen Bogen von unbändiger Lebensfreude bis hin zu wehmütiger Sehnsucht. Dabei erwies das Trio, das mit Giora Feidman 2013 auf Israel-Tournee war, der klassischen Instrumentierung charmant und souverän seine Referenz: dem Bass, der swingenden Klarinette und einem Akkordeon. Und sie erweiterten sie mal frech-frivol mit einem Tenorsaxophon, Hackbrett und diversen Querflöten. Gleichsam einer wunderbaren Melodie fügten sich an diesem Abend Musik und Schokoladenkreationen zusammen. Und wer dann die Schokoladenspezialitäten von Sabine Pauly kostete, konnte der Schriftstellerin Miranda Ingram Recht geben, wenn sie sagt: „Glauben Sie nicht, Schokolade wäre ein Ersatz für Liebe! Die Liebe ist vielmehr ein Ersatz für Schokolade!“
Aber nicht nur Schokolade, sondern auch die heimische Mittelrheinkirsche spielte an diesem Abend eine ganz besondere Rolle in Kreationen von Meister-Pâtissière Sabine Pauly. Rot leuchteten die Perlen des Mittelrheins in den alten Bäumen. Doch kaum einer wusste noch, dass hier an den steilen Hängen einst fast hundert verschiedene Süßkirschsorten wuchsen. Sie wurden in alle Welt exportiert. Heute werden die Perlen des Mittelrheins wieder entdeckt und liebevoll zubereitet. Auf den Tellern und im Glas fand man viele Köstlichkeiten, die den kleinen roten Früchtchen alle Ehre machten. Sie schmeckten paradiesisch, denn in den alten Sorten steckt eine Aromenvielfalt, die die Geschmacksknospen tanzen lässt.
Zusammen mit dem musikalischen Hochgenuß feinster Klezmer Musik erlebte das Publikum einen genussreichen Abend der Sinne!


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