Freitag, 7. Juni 2013

LALELU - A CAPELLA COMEDY in Koblenz auf der Dachterrasse im Blumenhof

Was für ein fantastischer Sommerabend im Mittelrhein Musik Festival mit  LALELU - A CAPELLA COMEDY in Koblenz auf der Dachterrasse im Blumenhof 
Sie können gut singen. Sie sehen gut aus. Sie sind wahnsinnig komisch und geistreich dazu. Und sie brauchen kein einziges Instrument, um musikalisch zu brillieren: LaLeLu, die ultimative a-cappella-Sensation aus Hamburg! Vier Wortakrobaten in Stimmlagen von Bass bis Helium. Egal ob Blues, Pop, Jazz oder Soul, Barock oder Klassik, musikalische Grenzen kennt LaLeLu nicht. Mit ihrem einzigartigen Mix aus Gesang und Komik sowie Show und Parodie begeistern sie seit vielen Jahren mit unbändiger Spielfreude Publikum und Presse zwischen Flensburg und Zürich und jetzt auch im Mittelrheintal. Es verblüffte immer wieder, woraus LaLeLu den Stoff und die Themen für ihre Programme gewinnen. Und eigentlich noch mehr, mit welcher Leichtigkeit sie daraus musikalische sowie textliche, komödiantische und kabarettistische Glanznummern gestalten, die das Koblenzer Publikum unmittelbar mitrissen und begeisterten. Heute abend nur das Beste : „Best Of“ auf der Dachterrasse des Koblenzer Blumenhofs open-air. Die Vier sind die smarteste Versuchung seit es Comedy gibt. LaLeLu kann man nicht beschreiben. Man musste Sie erleben !!!

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Dienstag, 4. Juni 2013

SWR Landesschau 3.6.13: Barbara Auer auf Schloß Stolzenfels

Vielen Dank der Redaktion SWR Landesschau für die Zurverfügungstellung des Videos.

Sendetermine waren am 3.6. 18:45
Hier der Link zur SWR Mediathek:
und in der ARD Mediathek:
Hier der Link zur ARD Mediathek, bitte anklicken:


Märchenhafter Erzählabend im Schlosshof/ Bericht der RZ

Vielen Dank der Rhein-Zeitung Koblenz / Kultur für die Berichterstattung.

Märchenhafter Erzählabend im Schlosshof/ Rezitation 

Schauspielerin Barbara Auer und Pianist Sebastian Knauer gestalteten reizenden Bilderbogen in Wort und Musik

Koblenz. Die Ausgangssituation: 200 Jahre nach der ersten Veröffentlichung von Grimms Märchen gibt Schneewittchen ein großes Fest für ihre Freunde aus dem großen literarischen Schatz der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm. Ob Aschenputtel, Rotkäppchen, Rapunzel, das Rumpelstilzchen, die Bremer Stadtmusikanten, alle sind gekommen. Es wird gefeiert, man schwelgt aus der Sicht von heute in Erinnerungen. Ein Chronist hat sich unter die Gesellschaft gemischt und berichtet vom großen Ereignis. So weit die Geschichte. Sie ist Grundlage für einen Bilderbogen in Wort und Musik mit dem Titel „Und wenn sie nicht gestorben sind …“, der am Sonntag im Rahmen des Mittelrhein Musik Festivals unter freiem Himmel auf Schloss Stolzenfels aufgeführt wurde.





Barbara Auer, Schauspielerin und Trägerin des Deutschen Filmpreises, rezitierte den Text aus der Feder von Wolfgang Knauer. Dessen Sohn, Echo-Klassik-Preisträger Sebastian Knauer, interpretierte meisterhaft romantische Klavierwerke von Robert Schumann, Franz Schubert und Felix Mendelssohn-Bartholdy vor einer Kulisse, die man sich märchenhafter nicht wünschen mochte: im Innenhof von Schloss Stolzenfels. Glücklicherweise spielte das Wetter halbwegs mit. „Es war einmal eine Sonne, die sich an einem Sonntagmorgen wieder einmal aus der Tür traute“, sagte Festival-Leiterin Ulrike Piel in ihrer Begrüßung. Aber es war noch lausig kühl zwischen den ehrwürdigen Schlossgemäuern. Viele der rund 250 Zuschauer saßen dick eingemummt auf ihren Stühlen.

Doch die wunderbare Stimme von Barbara Auer erwärmte zumindest Herzen und Seelen. Sie las pointiert die etwas andere Märchenerzählung, die etliche Bezüge zu aktuellen Themen aufwies. Aschenputtel war als Frauenrechtlerin aktiv, Rumpelstilzchen geißelte die Sucht nach dem Gold. Der gestiefelte Kater, in diesem Fall ein erfolgreicher Manager, sang ein Loblied auf die Brüder Grimm: „Sie haben den uralten Märchenschatz für die Zukunft bewahrt.“ Die Märchen lebten das vor, was wir uns auch im Alltag wünschen: Es gibt viele Grausamkeiten, doch am Ende siegt immer das Gute. Freiheit und Demokratie seien für die Brüder Grimm Wunschträume gewesen, doch dürften wir inzwischen in Zeiten leben, in denen diese Wünsche wahr geworden seien.

Während Barbara Auer Worte wie diese gefühlvoll vortrug, war es an Pianist Sebastian Knauer, Gefühle in der Musik auszudrücken. Knauer, der die Idee zu dem märchenhaften Erzählabend hatte, konzentrierte sich in erster Linie auf Werke der Romantik und zeigte sowohl Sinn für Emotionales als auch für Humoriges. Als in der Geschichte etwa die Bremer Stadtmusikanten zum Tanz aufforderten – „Dazu spielen wir etwas Fröhliches, dies ist ein fröhliches Fest“ –, ließ Knauer das burleske Impromptu Es-Dur op. 90, Nr.2 von Franz Schubert erklingen. Zu Recht bedankte sich das Publikum im Innenhof von Schloss Stolzenfels für diesen leichten, zauberhaften Abend mit viel Applaus.
RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 4. Juni 2013, Seite 22
Text von RZ- Mitarbeiter Winfried Scholz
Foto: P!ELmedia

Montag, 3. Juni 2013

Der aktuelle Videoclip der gestrigen märchenhaften Lesung mit Barbara Auer & Sebastian Knauer

Hier der aktuelle Videoclip der gestrigen märchenhaften Lesung mit Barbara Auer & Sebastian Knauer im vollbesetzten Innenhof auf Schloß Stolzenfels in unserem Festival YouTube Portal. 

Aber schauen Sie selbst und klicken Sie hier:
Die beste Qualität erreichen Sie mit anklicken des Videos in HD Auflösung.
http://www.youtube.com/watch?v=lIkxTT_rROU

oder http://www.youtube.com/pielmedia

Hier bereits eine kleine Voransicht

Sonntag, 2. Juni 2013

Ein märchenhafter Frühsommerabend mit Barbara Auer & Sebastian Knauer auf Schloß Stolzenfels

„UND WEIL SIE NICHT GESTORBEN SIND…“

Koblenz, Schloss Stolzenfels, Innenhof open-air
BARBARA AUER & SEBASTIAN KNAUER: EIN BILDERBOGEN IN WORT UND MUSIK
Konzert zum UNESCO Welterbetag 

Sebastian Knauers jüngste Produktion schlug einen Bogen von der Entstehungszeit der Grimm’schen Märchen in unsere Gegenwart. Begleitet von Musik der damals führenden Komponisten, transponierte die preisgekrönte deutsche Charakterdarstellerin Barbara Auer die alten Fabeln von schönen Prinzessinnen, verzauberten Königssöhnen, bösen Feen und guten Geistern in die Moderne. So erschien der „gestiefelte Kater“ als erfolgreicher Karriere-Manager oder Aschenputtel als selbstbewusst emanzipierte Aufsteigerin. Auch im Zeitalter von High Tech und Internet haben die Märchen nichts von Ihrer Faszination verloren. Grund genug, das Jubiläum der ertsmals vor 200 Jahren veröffentlichten „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm mit einem musikalischen umrahmten Erzählabend zu feiern.
Ein Abend für „Kinderglück“ – für Kinder in rheinland-pfälzischen Frauenhäusern – eine Aktion von Lotto Rheinland-Pfalz und der Lotto-Stiftung.
Barbara Auer, ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis, dem Deutschen Fernsehpreis und der Goldenen Kamera, verstand es bravourös durch ihre Art der Rezitation, die Zuhörer in den Bann der Märchen zu ziehen. Verbunden wurden die Märchen mit der Musik ihrer Epoche, die – beginnend mit Beethoven und Schubert und fortgeführt durch Mendelssohn und Schumann – wie die Literatur neue Wege ging, sich von den strengen Formprinzipien der Klassik löste und subjektive Gefühle und Stimmungen in den Vordergrund rückte.
Barbara Auer, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier und Idee





























Dienstag, 21. Mai 2013

Bericht der RZ Koblenz Kultur Lokal zum Eröffnungskonzert

     Wir danken der RZ für die Bereitstellung des Artikels.

Über die Gitarre Liebe und Leid ausdrücken
Musik Manuel Barrueco spielte überragend im Konzert zweier Festivals – Staatsorchester zeigte sich als mitfühlender Partner

M Koblenz. Seine Aufnahme von Joaquin Rodrigos „Concierto de Aranjuez“ (mit Placido Domingo als Dirigent) vor 16 Jahren gilt als Referenzinterpretation. Allerdings überließ der kubanische Gitarrist Manuel Barrueco, weltweit einer der renommiertesten seines Genres, beim Guitar-Festival-Konzert in der voll besetzten Rhein-Mosel-Halle Rodrigos omnipräsenten Klassikhit seinem jüngeren Kollegen, dem 1979 in Belgrad geborenen Goran Krivokapic. Das Konzert stellte am Wochenende zugleich den Auftakt zum Mittelrhein Musik Festival dar.
Für sich selbst hatte Barrueco, der ohnehin sehr engagiert in Sachen zeitgenössischer Musik und mit vielen Komponisten kooperiert, die „Medea“ Manolo Sanlúcars ausgesucht. In den 80er-Jahren als Flamenco-Ballettmusik für das spanische Nationalballett komponiert, überarbeitete sie Sanlúcar 2002 als sinfonisches Werk für Gitarre und Orchester und führte sie unter dem Dirigat von Leo Brouwer in dieser Fassung erstmals selbst auf.
Für den Solisten ist dies eine ebenso anspruchs- wie reizvolle Aufgabe, gleicht doch seine Gitarre in diesem Werk, das mehr ist als nur eine Art Flamencoversion des antiken griechischen Mythos, Medea. Sie ist die Liebende, die Verführerische, Leidenschaftliche, Verratene, Leidende. Wer könnte diese existenziellen Facetten menschlichen Denkens und Fühlens besser nachvollziehen als Barrueco, als ein Gitarrist, für den das Instrument nicht mehr und nicht weniger ist als die natürlichste Möglichkeit, sich auszudrücken?
Die Rheinische Philharmonie, geleitet von dem in Berlin lebenden Amerikaner Garrett Keast, ist ihm dabei ein mitfühlender Partner. Keast stimmt das Orchester so fein und einfühlsam auf die Gitarre ab, dass die sich vollkommen auf sich konzentrieren kann. Das gilt auch für Rodrigos „Aranjuez“, ohnehin eher dialogisch angelegt, als immer wieder erneuertes Zwiegespräch zwischen kleineren Gruppen des Orchesters, besonders den Holzbläsern, mit der Gitarre. Goran Krivokapic, zu dessen zahlreichen Preisen auch der Gewinn des Hubert Käppel-Wettbewerbs beim Koblenzer Gitarrenfestival zählt, legt mit dynamisch fein dosiertem,, nuanciertem Spiel die Basis dafür, dass dieser Dialog durch alle drei Sätze spannend bleibt. Er zieht sich durch das vom temperamentvollen Fandango über den an die Saeta angelehnten, im klagenden Grundton auch persönlichen Schmerz Rodrigos reflektierenden langsamen Satz (mit dem Englischhorn als direktem Gesprächspartner) bis zum finalen, temporeich Takt und Rhythmus wechselnden Tanzsatz.
Die Leichtigkeit, die Luftigkeit, die das Orchester hier spielerisch mitträgt, hat es zuvor in Franz Schuberts jugendlicher Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485 gewissermaßen „trainiert“. Ob dieser immanenten Leichtigkeit wird das Werk stets mit Haydn und Mozart in Beziehung gebracht und ist doch in seiner klassische Formgrenzen souverän variierenden Melodik, in seinem Singen nicht nur im zweiten, im langsamen Satz reinster Schubert. Ist Heiterkeit, unter der Tragik lauert. Das ist bei Schubert nicht anders als bei Rodrigo oder Sanlúcar. 
Von unserer Mitarbeiterin
Lieselotte Sauer-Kaulbach

RZ Koblenz und Region vom Dienstag, 21. Mai 2013, Seite 16

Sonntag, 19. Mai 2013

Alle guten Dinge sind DREI ! Auch an Pfingsten ! FLAMENCO MIT DEM RAFAEL CORTES SEXTETT

Alle guten Dinge sind DREI ! Daher heute abend:
FLAMENCO MIT DEM RAFAEL CORTES SEXTETT
20:00 Uhr, Koblenz, Festung Ehrenbreitstein, Kuppelsaal
„Parando el Tiempo“ . Herz, Schmerz, Leidenschaft, und erwartete Standing Ovations: Ich liebe unser Foto von Rafel Cortes, zeigt es doch die ganze Attitude, die Hingabe und Versunkenheit in sein gefühlvoll, temperamentvolles Gitarrenspiel !!!


RHINE PHILLIS ORCHESTRA GROOVTE BEIM MITTELRHEIN MUSIK FESTIVAL

„SWING ÜBER DEN DÄCHERN VON KOBLENZ“

Koblenz, Festung Ehrenbreitstein Retirierter Graben, open-air

Während ganz Deutschland dem Ergebnis des European Song Contests entgegen fieberte, erlebten über 700 Festivalbesucher  feinste Jazzmusik hoch über den Dächern von Koblenz, im Retiriertem Graben der Festung Ehrenbreitstein, mit dem Rhine Phillis Orchestra.
Ganz Deutschland? Nicht ganz, denn Dave Horler, der die musikalische Leitung übernahm, hatte allen Grund nach Malmö zu schauen: Immerhin vertrat seine Tochter Natalie Horler mit Cascada, wenn auch mit bescheidenem Erfolg, Deutschland in Schweden.
Anlässlich seines 10-jährigen Bestehens hat das Jazzorchester der Rheinischen Philharmonie Überraschungsgäste aus der WDR Big Band und der Kölner Jazzszene eingeladen.
 
Auch dieses Jahr brachten die Phillis durch besondere Arrangements und Kompositionen ihre individuelle Note ein. Für die Moderation des Konzertes konnte die Band den Koblenzer Theaterintendanten Markus Dietze gewinnen, der ein großer Jazzliebhaber und -kenner ist. Die musikalische Leitung des Konzertes hatte der britische Bläser, Komponist und Arrangeur Dave Horler inne, dessen wunderbare Musik beim letzten Phillis Konzert große Begeisterung auslöste.
Rhine Phillis Orchestra
Dave Horler, Musikalische Leitung
Eva Mayerhofer Gesang
Markus Dietze, Moderation

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